Auf meinem immerwährenden Weg zu einem erfüllten, spaßvollen Leben!

Jetzt geht es ins Alter!


Willkommen!

 

Ich freu mich, dass Du diese Seite besuchst und Dich für meine neue Expedition interessierst. Vordergründig geht es hier um meinen Weg aus der Erwerbsarbeit. Mit Mitte 50 vielleicht ein bisschen früh, für mich allerdings genau der richtige Zeitpunkt, um meine Erwerbsarbeit bis hier mit Freude gemacht zu haben und die eher erschöpfte Arbeitsphase zu überspringen. Und stattdessen die Zeit der jungen, aktiven, freien Rentnerin zu verlängern. So der Grundgedanke. 

 

Schnell habe ich gemerkt, dass sich da viele Hürden auftun. Darf ich so früh aufhören zu arbeiten? Wem darf ich das sagen, wer wird mich verstehen? Wie will ich, wie wollen wir dann leben? Und will ich ganz aufhören oder nur besser dosieren? Vielleicht neue Aufgaben dazunehmen und nur alte Zöpfe abschneiden? 

 

Noch ein bisschen was zu mir: Mein Name ist Gisela Enders, ich bin 54 Jahre alt und lebe mit meinem Mann (62) noch in Berlin. Die letzten 12 Jahre war ich freiberuflich als Coach, Trainerin und Autorin unterwegs, vorher habe ich in verschiedenen Führungspositionen beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. gearbeitet. Freiberuflich arbeite ich jetzt auch schon, aber immer weniger und mit der Planung, dies in den nächsten Jahren immer weiter runterzufahren. So, wie es passt. Vielleicht auch manchmal mehr, mal schauen. 

 

Schon früh habe ich mich mit Investments verschiedener Art auseinandergesetzt, die letzten 5 Jahre auch als Reichtumscoach zum Thema Geld gecoacht und einen Blog für Frauen geschrieben. Mein eigenes erfolgreiches Händchen mit Geld zahlt sich nun aus, ich bin in der luxuriösen Position, über den Ausstieg aus dem Erwerbsleben mit 55 nachdenken zu dürfen.  

 

Auf dieser Seite rede ich manchmal im Singular und manchmal im Plural. Das hat einen Grund. Gedanken mache ich mir oft alleine, auch meine Träume und Ängste gehören eher mir. Planungen dagegen mache ich mit meinem Mann zusammen und so sind wir auf einem gemeinsamen Weg unterwegs. 

 


Wer bin ich ohne Arbeit? – Wer bin ich, ohne etwas zu leisten? 

Die Kriegsenkel-Expertin Ingrid Meyer-Legrand verschickte neulich eine Mail*, die ich hier gerne wiedergeben möchte: 

 

"Auch die Kriegsenkel:innen kommen langsam in die Jahre und viele können auf eine reiche Lebensbilanz schauen. Wenn sie aber ans „Alter“ denken, dann sind sie keineswegs gelassen. Viele wollen jetzt endlich „wesentlich“ werden, endlich ankommen oder sich gar neu erfinden. Warum die Suche in dieser Lebensphase nicht deutlich gelassener ausfällt, wird an der folgenden Anfrage an mich deutlich: 

 

Ich bin in einem neuen Lebensabschnitt angekommen und habe nun alle Freiheit, das zu tun, was ich will. Ich komme aber nicht zur Ruhe, weil ich mich frage: Wer bin ich eigentlich ohne Arbeit? Wer bin ich, ohne etwas zu leisten? 

 

Die Dynamik der Nachkriegsfamilien hat von den Kriegsenkel:innen vor allem eins gefordert: für die vom NS und Krieg, von der Flucht und Vertreibung traumatisierten Eltern da zu sein und zu helfen. Für die Familie da zu sein und sich einzusetzen, immerzu zu leisten, das war in gewisser Weise die Lebensstrategie der Kriegsenkel:innen, als Kinder in traumatisierten Familien vorzukommen. Dieses, ins Private abgeschobene Leid der (Kriegskinder-)Eltern gehörte zum Grundrauschen in den Nachkriegsfamilien, in denen die Kriegsenkel:innen groß geworden sind. Gelernt haben viele daraus:

 

Geliebt werde ich nur, wenn ich etwas leiste. 

 

Wohin aber mit sich, wenn dieses Leisten plötzlich nicht mehr notwendig ist? Wie lässt sich der neue Lebensabschnitt gelassener angehen?"

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Die Kunst, sich zu entscheiden

Wir haben uns für Kassel entschieden und bekommen viele, viele Rückfragen. Ich schaue in erstaunte Gesichter, selbst hier in den Kommentaren kommt die Rückfrage, warum bitte Kassel? 

 

Ich kann dazu nur sagen, dass war ein bisschen Bindung und ein bisschen Zufall. Noch viel wichtiger habe ich aber wahrgenommen, dass die Zeit reif war für eine Entscheidung. Jeder neue Wohnort bringt Vor- und Nachteile mit sich, es wird sogar viele Vor- und Nachteile geben, die wir erst entdecken, wenn wir dort sind. Die Suche nach der Lösung insbesondere ohne Nachteile führt allerdings oft zum Stillstand. Zu einer Nicht-Entscheidung, weil eben alles auch irgendwelche Nachteile mit sich bringt. Dann wären wir in Berlin geblieben.  

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Alter ist eine Illusion

Bei manchen Büchern merke ich schon beim ersten Lesen, dass dies ein Buch ist, was mehrmals gelesen werden will. Es enthält so viele Anregungen, dass ich sie im ersten Lesen nicht erfassen werde. Alter ist eine Illusion von Michael Lehofer ist so ein Buch.  Er regt intensiv und aus vielen verschiedenen Blickwinkeln an, Alter und Jugend neu zu denken. Lebensjahre sind für ihn und seine Sichtweisen unwichtig, es sind Haltungen und Lebensformen, die auch mit vielen Lebensjahren sehr jung daherkommen können und andere Lebensformen, die auch schon mit Mitte 20 ausgesprochen alt wirken können. 

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Unser neuer Alterswohnsitz

Die Würfel sind gefallen - wir haben einen Kaufvertrag unterschrieben. Nach gut zwei Jahren Suche haben wir uns tatsächlich entschieden. Wir werden nach Kassel ziehen. In einen Neubau. Tatsächlich war es das Hauskonzept, was letztlich den Ausschlag gegeben hat. Kombiniert mit der Lage des Objektes, was irgendwie mit zum Hauskonzept dazugehört. 

 

Das Gebäude muss erst noch gebaut werden, zwischen Herbst 2023 und Frühjahr 2024 rechnen wir mit einer Fertigstellung. Damit läuft hier in Berlin ein kleiner Count-Down, der sicherlich in den nächsten Monaten noch an Dynamik gewinnen wird. 

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Reicht Dein Geld für die Rente?

Ich freu mich immer über Mails und die Frage, ob das Geld bis zum Lebensende reicht, erreicht mich immer mal wieder. 

 

Ich würde jetzt hier gerne einen Rechner empfehlen, der als Computerprogramm, App oder im Internet gut funktioniert. Im deutschsprachigen Raum habe ich einen solchen noch nicht entdeckt. In den USA gibt es einige, aber diese rechnen mit allen steuerlichen Besonderheiten der USA und sind entsprechend für uns nur begrenzt nutzbar. 

 

Bleiben noch allgemeine Spielregeln, wie die 4% Regel. Die habe ich im Grundsatz bereits beschrieben, sie hat mir auf meinem Weg des Rechnens allerdings irgendwann nicht mehr gereicht. Und so habe ich eine eigene Excel-Tabelle gebaut. 

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Sicherheit für die Zukunft?

Wie gern hätte ich sie, die Sicherheit, dass ich auch mit 55 in Rente gehen darf, dass ich dies in der Zukunft nicht bereuen werde. 

 

Diese Sicherheit mache ich in erster Linie an den Finanzen fest. Denn die büße ich ja auch ein, wenn ich aufhöre, Geld zu verdienen. 

 

Die letzten Wochen habe ich ausführliche Excel-Tabellen gebaut, um meine finanzielle Zukunft zu simulieren. 

 

Simulation ist das richtige Wort. Denn leider, leider werde ich keine endgültige Sicherheit haben. Um den Umgang mit Unsicherheiten in Zuversicht wird es in diesem Beitrag gehen: 

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Wieviel Geld brauchen wir im Alter?

Im letzten Artikel habe ich unsere grundsätzliche Strategie besprochen, wie wir uns der Frage genähert haben, ob unser Einkommen für eine Rente reicht. 

 

Ob es reicht, hängt ja nun maßgeblich davon ab, wie viel man braucht. Das ich diesen Artikel als Zweites schreibe, hat damit zu tun, dass ich das schon sehr gut weiß. 

 

Deshalb hier mein Rat: Führt Haushaltsbuch. Wir machen das seit einigen Jahren und wissen entsprechend recht genau, wie hoch unsere Lebenshaltungskosten aktuell sind. 

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Funktioniert Rente mit 55 für mich?

Die Frage mit dem Alterswohnsitz hatte ich eigentlich nicht direkt gekoppelt mit dem Gedankengang, dann auch in Rente zu gehen. In diesem Beitrag erkläre ich, warum ich mir darüber Gedanken mache in nächster Zeit, also gut 10 Jahre vor dem gesetzlichen Rentenalter in Rente zu gehen. 

 

 

Das hat etwas mit einer gewissen Schlappheit und Lustlosigkeit zu tun, mit der ich seit einigen Monaten kämpfe. Es mag Corona-bedingt sein oder es hat was mit den Wechseljahren zu tun oder aber es ist einfach dauerhaft. Ich weiß es nicht genau. Ich weiß aber, dass es mich interessiert, ob es theoretisch und praktisch gehen würde, jetzt nur noch von meinem Kapital zu leben. Denn selbst wenn ich dann doch wieder Lust auf Arbeit bekomme, entspannt mich das Wissen kolossal, dass ich es für Geld nicht tun muss. 

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Ganz in Rente gehen?

Das neue Jahr ist ganz frisch und normalerweise sitze ich um diese Jahreszeit an meinen Zielen für das neue Jahr. 

 

Zwischen den Jahren habe ich einen Rückblick auf 2021 gemacht und war auf der einen Seite zufrieden. Ich habe die meisten Ziele erreicht! Und dennoch konnte ich mich dieses Mal nicht so freuen, wie ich das früher gemacht habe. Ich schätze, ich bin erschöpft. Sehr erschöpft. Was mache ich jetzt mit der Jahreszielplanung 2022? Ich weiß es nicht. 

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Im Alter mieten oder kaufen?

Soll man seinen Alterswohnsitz kaufen oder mieten? 

Diese grundsätzliche Fragen haben wir uns im Laufe der Suche nach einer Immobilie, in der wir im Alter leben können, immer wieder gefragt. 

 

Bisher haben wir im Eigentum gelebt, was auch inzwischen abbezahlt ist. Heißt, wir sind es seit 20 Jahren gewöhnt, dass wir umbauen können, was wir umbauen wollen und das sich unsere Wohnkosten nicht erhöhen. 

 

 

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Die Wohnungssuche

Wir haben nun also die Regionen klar, in denen wir suchen und wissen, was wir suchen. Inzwischen schauen wir auf etwa zwei Jahre aktive Suche zurück. Diese will ich hier in diesem Beitrag zusammenfassen. Das erste kurze Fazit vorab: Der Haken liegt meistens im Detail. 

 

Die erste Wohnungsbesichtigungsrunde in Göttingen

 

Bei uns haben sich am Anfang gleich mehrere Wohnungen angeboten, die wir an einem Wochenende angeschaut haben. Eine schöne große Wohnung war in ein altes Kasernengebäude gebaut worden. Toll umgesetzt, es hat uns gut gefallen. Aber ich hatte die Steigung unterschätzt, die zu diesem Kasernengelände führt. Selbst zum Supermarkt hätte man mit dem Bus fahren müssen, einfach weil der Weg zu steil ist. Zumindest wenn man sich das etwas hochaltrig vorstellt. Eine Wohnung in der Innenstadt hatte dieses Problem nicht, war aber zu klein. Und bei einer dritten Wohnung habe ich gestreikt, sie lag nah an der ICE Trasse. Eine Trasse, die nachts für Güterzüge genutzt wird. Ihr wisst, ich mag es nicht laut. 

 

 

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Ich entschleunige!

Warum will ich früher in Rente gehen? Grundsätzlich arbeite ich gerne. Aber es ist mir viel zu oft zu viel. Viel zu viel. 

Mein Leben ist zu voll. Voll mit Terminen und Verpflichtungen. 

 

In den Corona-Lockdowns habe ich es genossen, dass es plötzlich keine Termine mehr gab. Ich war überrascht, wie gerne ich zu Hause geblieben bin und wie fantastisch ich die ersten Tage fand, in denen ich morgens im Bett überlegen durfte, was ich heute machen will. Denn alles dienstlichen Verpflichtungen waren ja abgesagt. Daraus ist die Sehnsucht entstanden, das Berufsleben herunterzuschrauben. 

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Wo wollen wir leben?

Aktuell leben wir in Berlin. Ich bin vor gut 20 Jahren mit dem Hauptstadtumzug von Bonn nach Berlin gekommen. Ohne diesen "Zwangsumzug" wäre ich wahrscheinlich nie auf den Gedanken gekommen, in diese große Stadt zu ziehen. 

 

Die Zeit hier war schön, aber mittlerweile weiß ich auch, dass ich lieber in einer kleineren Stadt wohnen möchte. Nur in welcher? 

 

Unser Wunsch, Berlin zu verlassen, ist durch zahlreiche Besuche in anderen Städten und Regionen genährt worden. Wir sind gerne in Bad Saarow, an der Ostseeküste, in Nordhessen und Südniedersachsen. Wir sind auch gerne auf den Kanaren, in Portugal und Spanien sowie in der Schweiz. An all diesen Orten haben wir davon geträumt, unseren Alterswohnsitz dorthin zu verlegen. Wenn der Traum nicht gleich aus irgendwelchen Gründen zerplatzt ist, dann gab es auch so etwas wie einen Realitycheck. 

 

 

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Wie wollen wir leben?

Zeitgleich mit der Diskussion, wo wir unser Alter verbringen wollen, sprechen wir gerade viel darüber, wie wir im Alter leben wollen. 

 

Klar: Barrierefrei. Also nicht mehr in einem Reihenhaus mit drei Treppen. Das ist einfach. Bei den weiteren Kriterien wird es schon spannender. 

 

Lieber in einem Haus oder in einer Wohnung? Wollen wir uns verkleinern, weil man im Alter weniger Platz braucht oder brauchen wir noch genausoviel oder hätten wir vielleicht gerne mehr Platz? 

 

Wie zentral wollen wir leben? Welche Infrastruktur braucht es in der Nähe, welche Ärzte und welche Krankenhäuser? Umgekehrt wie ruhig soll es sein. Wie viel Natur soll es um das Haus und die Wohnung geben? Wenn es ein Haus wird, wie groß soll der Garten sein? Wenn es eine Wohnung wird, wie groß soll der Balkon sein? 

 

Wie viele Zimmer brauchen wir? Wie viele Bäder? Oder geht vielleicht auch ein Tiny-Haus? Oder eine andere sparsame Lösung? Damit kommen wir auch die Frage, wie viel Geld wollen wir ausgeben? Wollen wir mieten oder kaufen? 

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Wie blicken wir aufs "Alter"?

Wenn man darüber nachdenkt, wie es ist alt zu werden, dann hat man automatisch ein Lebensbild im Kopf. Vielleicht verbunden mit unangenehmen Emotionen, wie beispielsweise Angst. Ich habe in den letzten Wochen viel im Internet zum Alter gelesen. Der erste Blick, wenn man so rumsurft, geht auf die Hochaltrigkeit, auf Hilfslosigkeit und Pflege. Das mag daran liegen, dass in der Lebenssituation sehr viel Unterstützung und Hilfe gefragt ist und es entsprechend viele Tipps und Hilfestellungen im Internet gibt. 

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Das passende Haus für´s Alter - und wie es jetzt ist

Wir leben aktuell in einem Reihenhaus. Sogar in einer sehr schönen Siedlung. Sie wurde 1928 gebaut und die bunten Reihenhäuser sind inzwischen eingewachsen in eine grüne Oase. Wir haben eine recht nette Nachbarschaft, was auch sehr wichtig ist, weil die Häuser und Gärten klein sind, hellhörig und in den Gärten sehr eng zusammen. In der Pandemie – als alle zu Hause waren – war das zum Teil sehr anstrengend. Aber im Großen und Ganzen ist die Nachbarschaft gut und meckern findet maximal auf einem sehr hohen Niveau statt.

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Als Thomas in Rente ging

Mein Mann hat in einem Versandunternehmen gearbeitet. Er hat seinen Job gemacht, wirklich viel Leidenschaft hat er dabei nicht entwickelt.

Vor 8 Jahren wurde er krank, er musste zunächst ins Krankenhaus und war dann auch noch eine lange Zeit mit der Krankheit, Reha und Genesung beschäftigt. Es war eine schwere und sehr anstrengende, beängstigende Zeit.

Als es ihm langsam wieder besser ging, fing natürlich auch seine Firma an, nachzufragen, wann er zurückkommt. Der Chef hatte gewechselt, für meinen Mann selbst war eine Vertretung eingestellt worden und nun musste kalkuliert werden, wann diese geht und mein Mann kommt. Er wurde immer nervöser, weil ihm nicht klar war, ob er den Aufgaben des Versandes nach seiner Krankheit überhaupt gewachsen sein würde. Nicht mal das Hamburger Modell, also ein langsamer Einstieg, konnte ihn beruhigen.

 

Thomas wurde erkennbar unruhig und unglücklich. Es macht ihn nervös und er hat in der Zeit auch deutlich formuliert, dass er überhaupt keinen Bock mehr hatte, zu arbeiten. Irgendwann habe ich in den Raum gestellt, ob wir nicht mal darüber nachdenken sollten, ob er überhaupt noch arbeiten will. 

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Wir werden alt

In meinem Freundeskreis wird es gerne noch weggedrückt. Das eigene Alter oder das eigene Altern. Und wenn ich es mir aussuchen dürfte, dann würde auch ich gerne sagen, dass das mit dem Alter nur die Generationen vor mir betrifft. Generationen? Es ist leider nur noch eine. Die unserer Eltern. 

 

Wir beobachten unsere Eltern, die glücklicherweise alle die Hochaltrigkeit erreicht haben. Mein Schwiegervater ist mit fast 90 Jahren von uns gegangen, meine Schwiegermutter lebt mit über 90 alleine in ihrer überschaubaren und Rollator-geeigneten Wohnung. Sie macht das gut. Glücklicherweise wohnt meine Schwägerin im selben Ort und sieht ihre Mutter fast täglich.

 

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